Praxissemester in der Softwareentwicklung – Sarahs Erfahrungsbericht

 

Sarah, Praxissemster

Was? Praxissemster bei generic.de software technologies AG

Name, Alter: Sarah, 27

Studiengang und Uni: WirtschaftsNetze (E-Business), Hochschule Furtwangen

Zeitraum: März 2017 – August 2017

 

Wie bist du auf diese Praxissemesterstelle aufmerksam geworden und warum hast du dich auf diese Stelle beworben?

Ich war auf der Hochschul-Kontaktbörse meiner Hochschule, der Hochschule Furtwangen. Ich war auf der Suche nach Informationen. Der Stand von generic.de machte einen guten Eindruck und ich wurde auch direkt angesprochen. Es war ein lockeres Gespräch und ich habe mich direkt auf Anhieb gut mit allen verstanden. Das hatte dann auch mein Interesse an einer Stelle für ein Praxissemster bei generic.de geweckt und daher haben wir auch spontan das Bewerbungsgespräch direkt am nächsten Morgen in Karlsruhe vereinbart.

Wie war dein Start ins Praxissemester?

Zum Start meines Praxissemesters ging es direkt richtig los. Ich war von Anfang an im Team integriert und hatte meine eigenen Aufgaben – keine theoretischen To-Dos oder Kaffee kochen, sondern wirklicher Praxisbezug. Direkt an meinem ersten Arbeitstag war auch gleichzeitig der Start eines neuen Projekts. Ich war sofort in den Kickoff-Gesprächen mit dem Kunden dabei. Das ist ja auch nicht selbstverständlich, direkt mit im Kundengespräch dabei zu sein. Das ist auch genau der Punkt der mein Praktikum bei generic.de geprägt hat – man ist immer voll mit dabei und wird integriert und lernt dadurch wirklich schnell und viel!

Obwohl ich von Beginn an voll mit im Projekt eingebunden war, hatte ich immer die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mich mit den Kollegen über die Themen auszutauschen. Man steht ständig in Kontakt und kann gleichzeitig selbstständig arbeiten. Trotzdem ist immer jemand da und man kann fragen, wenn es mal irgendwo hängt. Dadurch kommt man schnell im Team und bei den eigenen Aufgaben an und kann von Beginn an voll loslegen.

Welche Tätigkeiten hast du während deines Praxissemesters ausgeübt? Konntest du viel selbständig arbeiten?

Da ich direkt von Anfang im Projekt mit eingespannt war, musste ich auch viel selbstständig arbeiten. Es war ein spannendes Projekt im Bereich Internet of Things. Ziel war es, ein Prototyp zum Kundenlogin zu erstellen. Das Portal selbst soll Einblick auf Maschinendaten geben und durch eine Erweiterung auch den Zugriff für Service-Mitarbeiter ermöglichen.

Bei diesem Projekt habe ich das Team stark im Bereich Userinterface unterstützt und hier mitgearbeitet. Ich hatte zwar bereits Webdesign im Studium, jedoch ist eine Vorlesung oder Übung etwas völlig anderes als in einem echten Projekt mitzuarbeiten. Begonnen habe ich dann auch mit Mock-Ups und Scribbles, um eine Vorstellung davon zu bekommen, wie das Ganze dann aussehen kann. Im Anschluss hatte ich dann auch immer wieder weitere kleine Aufgaben, wie Farbanpassungen oder Branding und damit auch Einhaltung und Berücksichtigung der Corporate Identity. Alles in allem war das Projekt sehr spannend für mich, auch deshalb, weil es etwas völlig Neues für mich war, der gesamte Prozessablauf und auch die kleinen Aufgaben mit Bezug zum UI-Design.

Aktuell bin ich bereits in einem neuen Projekt mit dabei. Hier geht es mehr um die Programmierung an sich. Zu Beginn habe ich mich daher in Angular 4 und C# eingearbeitet. Auch hier ist sehr interessant, den gesamten Prozess dahinter zu sehen. Dabei lerne ich gerade Clean Code Development und Test-Driven-Development kennen, die Prinzipien, die nachhaltige Softwareentwicklung zum Ziel haben.

Zwischendurch hatte ich mich auch immer wieder in neue Aufgaben eingearbeitet wie z.B. den Aufbau diverser CMS-Systeme. Das war gerade am Anfang auch wieder komplett neu für mich und daher war es auch wichtig, erstmal die Thematik kennenzulernen. Und bei allen Projekten ist man dann am Ende doch irgendwie auch selbst ziemlich stolz, wenn man dann das Endergebnis sieht und was man da geschafft hat.

Was war dein bisheriges Highlight?

Das war tatsächlich gerade gestern und ist für andere vermutlich auch eher eine Kleinigkeit, aber für mich war es super! Ich habe echt lange an einem Problem gesessen und nach einer Lösung gesucht. Konkret gesagt ging es um TypeScript-Code, mit Hilfe dessen im HTML-Code eine Änderung hervorgerufen werden soll. Ich wollte das unbedingt selbst ausprobieren und dann hat es auf einmal tatsächlich funktioniert. Das war wirklich super!

Genau das macht die Arbeit auch aus. Ich habe bei generic.de die Möglichkeit, Dinge selbst auszuprobieren und kann mir die Zeit nehmen, etwas auszuprobieren. Und so habe ich es dann auch selbst geschafft, obwohl ich am Anfang keine Ahnung hatte, wie es funktionieren soll und dann hat man auf einmal die Lösung.

Hat das Praxissemester deine Erwartungen erfüllt?

Total! Ich hatte anfangs Bedenken, dass viel mehr Vorwissen und Erfahrung notwendig ist. Denn praktische Erfahrung hatte ich bisher nur wenig in der Softwareentwicklung. Das war dann allerdings gar nicht so.

Ich habe jederzeit die Möglichkeit, Fragen zu stellen, kann mir die Zeit nehmen mich in bestimmte Themen einzuarbeiten und lerne von den Kollegen wirklich viel. Man wird gefördert und gleichzeitig auch gefordert, indem man in Projekte mit eingebunden wird.

Ich hatte mir erhofft, dass die Kultur locker und wenig steif ist und das hat sich auch bestätigt. Hier sitzt man z.B. mit den Kollegen zum Mittagessen auf der Dachterrasse zusammen oder spielt mit dem Chef eine Runde am Kicker. Alles in allem eine sehr entspannte Arbeitsatmosphäre, bei der man echt gerne hier ist.

Waren die vermittelten Kenntnisse aus dem Studium hilfreich?

Das Studium vermittelt trotz Praxisbezug eher theoretische Kenntnisse. In der Praxis sieht das alles jedoch wieder ganz anders aus. Die Herausforderung ist dann eben, den Bezug zwischen diesen theoretischen Kenntnissen und der praktischen Ausübung herzustellen.

Würdest du anderen Studenten und Studentinnen zu einem Praxissemester bei der generic.de AG raten?

Ich hatte bisher noch kein Praktikum im Bereich Softwareentwicklung absolviert und aus genau diesem Grund auch zunächst etwas Angst vor einer Praktikumsstelle in diesem Bereich. Allerdings wollte ich unbedingt ein Praktikum in der Softwareentwicklung machen. Mein Interesse war immer schon da, das Studium hat dann auch das Interesse noch mehr verstärkt. Und daher auch das Praxissemester.

generic.de war hier genau die richtige Wahl! Ich konnte mich in die Themen einarbeiten und auch ohne große Vorkenntnisse mit an Projekten arbeiten und mir so schnell Know-How aufbauen. Zum einen Learning by doing, also sich die Dinge selbst beibringen und so schnell lernen und zum anderen auch die Kollegen und die Academy über die nochmal Wissen vermittelt wird. So konnte ich schnell Fachwissen aufbauen und innerhalb kurzer Zeit praktisch anwenden und selbstständig arbeiten.

Wer also Spaß daran hat, in echte Projekte eingebunden zu werden, Theorie aus dem Studium mal anzuwenden und praktisch viel zu lernen, dem ist ein Praktikum bei der generic.de auf jeden Fall zu empfehlen.

 

 

Liebe Sarah,

vielen Dank für das Interview! Wir wünschen dir weiterhin viel Spaß in deinem Praxissemester und alles Gute für dein weiteres Studium!